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ANIMATIONSFILM – WIDERSTAND – PSYCHOANALYSE – ABEND I

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Auch in diesem Frühjahr laden wir gemeinsam mit dem Sigmund Freud Museum zu besonderen Film- und Diskussionsabenden ein.

Dieses Jahr startet der erste von zwei Filmabenden am 16. April mit HOUSE ON THE SEA von Tünde Nagy. In Nagys Kurzfilm erschafft eine Frau, die allein in einem Haus mitten im Meer lebt, aus ihrem eigenen Haar ein Kind. Als eines Tages ein Schiff auftaucht, gerät ihre fragile Welt aus dem Gleichgewicht.

Zu sehen ist der Film in der Bibliothek der Psychoanalyse im Sigmund Freud Museum. Die Filmreihe 2026 steht ganz im Zeichen des Jahresthemas des Museums: “Widerstand”. In der Psychoanalyse bezeichnet Widerstand die Abwehr gegenüber verdrängten Inhalten und zugleich einen möglichen Ausgangspunkt für Veränderung. Darüber hinaus zeigt er sich auch gesellschaftlich und politisch: als Opposition, Selbstbehauptung und Resilienz.

Im Anschluss sprechen die Psychoanalytikerin und Filmwissenschaftlerin Beate Hofstadler sowie die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Marina Rauchenbacher über den Film. Das Publikum ist herzlich eingeladen, sich einzubringen und eigene Gedanken zu teilen. Es moderiert die Leiterin des Sigmund Freud Museums Monika Pessler.

Wir freuen uns aufs gemeinsame Filmschauen und Gespräch. Der Eintritt ist frei, Anmeldung erwünscht.

Der zweite Film- und Diskussionsabend im Sigmund Freud Museum findet dieses Jahr am 28. Mai statt.

ANIMATIONSFILM – WIDERSTAND – PSYCHOANALYSE
ABEND I, Do, 16. April 2026, 19 Uhr, Bibliothek der Psychoanalyse im Sigmund Freud Museum, Berggasse 19, 1090 Wien